GeloMyrtol® forte – Befreit die Atemwege - verkürzt die Krankheitsdauer

Die besondere Kombination ausgewählter, hochwertiger ätherischer Öle sorgt für eine spürbare Befreiung der Atemwege.

GeloMyrtol® forte

  • löst den Schleim: Verflüssigt den festsitzenden Schleim und lässt ihn abfließen
  • hemmt die Entzündung: Fördert das Abschwellen der Schleimhaut
  • fördert den Heilungsprozess: Sorgt für spürbar befreites Durchatmen und weniger Hustenattacken
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APOTHEKEN TV – „GeloMyrtol® forte. Spürbar wieder LUFT“

„Spürbar wieder LUFT.“ Zeigen Sie Ihren Kunden, wofür freie Atemwege wichtig sind. GeloMyrtol® forte befreit die Atemwege spürbar – wie eine Inhalation von innen. Bei Sinusitis und Bronchitis.

! Aktionszeitraum für dieses Apotheken TV-Video: 01.10.2018 - 30.09.2020


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GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen/Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

Myrtol®. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 120 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Mittelkettige Triglyceride, Gelatine, Glycerol (pflanzl.), gereinigtes Wasser, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen d. Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen/Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- oder Oberbauchschmerzen, allergische Reaktionen (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reaktionen. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (8)

GeloProsed®. Die Erkältung im Griff.

Eine Erkältung ist zwar meist harmlos, aber sie schränkt unsere Lebensqualität spürbar ein. Vor allem bei wichtigen Terminen im Beruf oder in der Familie wünschen wir uns schnelle und effektive Symptomlinderung*. In diesen Fällen hilft GeloProsed® als Direktpulver in praktischen Aufreißbeuteln. Paracetamol und Phenylephrin sorgen durch ihre optimal abgestimmte Wirkstoffkombination dafür, dass typische Erkältungssymptome wie eine verstopfte Nase mit Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen schnell und zuverlässig gelindert werden. GeloProsed® löst sich schnell und praktisch ohne Wasser direkt im Mund auf und hat einen angenehmen Cassis-Geschmack

  • Erkältungssymptome* schnell und zuverlässig lindern
  • Einnahme ohne Wasser – praktisch auch für unterwegs
  • Kein Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit bekannt

*Zur Linderung der Symptome von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diese mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen.

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„GELOPROSED® - Büro”

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„GELOPROSED® - Party”

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„GELOPROSED® - Pendler”

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„GELOPROSED® - Urlaub”

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GeloProsed®. Zus.-Setz.: 1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium, Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Anw.: Z. Linderung d. Beschwerden v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Menschen u. Jugendl. ab 12 Jahren. Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie o. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden o. b. denen eine Behandl. m. einem MAO-Hemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus, Schwangerschaft/Stillzeit. Nebenwirk.: Störungen d. Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem, schwere Hautreaktionen, Allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktische Reaktion, Bronchospasmus, pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus, interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie, Larynxödem, anaphylaktischer Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepatitis, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinale Wirkungen u. Schwindel, Schlafstörungen, Nervosität, Tremor, Angst, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Tachykardie, Palpitationen; Blutdruckanstieg, Anorexie, Übelk. u. Erbrechen. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (4)

 

NYDA® gegen Kopfläuse: Die Nr. 1* in Deutschland

NYDA® ist die Nummer 1, wenn es um die effektive Behandlung von Kopfläusen und deren Eiern geht. Das Anti-Läusemittel wirkt dabei rein physikalisch: Das 2-Stufen-Dimeticon dringt in das Atmungssystem der Kopfläuse, Larven und Eier ein und erstickt diese wirkungsvoll.

*Pharmatrend national, IQVIA, MAT 12/2018

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APOTHEKEN TV – „Läuse nerven. Mach Sie NYDA®!“

Nerviger Kopflausbefall bei Ihren Kunden? NYDA® express: schnell, sicher und wirksam gegen Kopfläuse und Nissen – mit einer Einwirkzeit von nur 10 Minuten!

! Aktionszeitraum für dieses Apotheken TV-Video: 01.03.2019 - 01.03.2024


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